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Veranstaltungen und Aktuelles

Publikumsveranstaltungen
23.06.2014 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
Prof. Dr. med. Prof. Dr. phil. Hubert Steinke (Bern): Albert Schweitzer als Arzt

17.11.2014 Institutsvortrag
Prof. Dr. Heinz-Peter Schmiedebach (Hamburg): Medizinethik und "Rationalisierung" im Umfeld des Ersten Weltkriegs


Zur Geschichte der Chirurgie (Vortrag vom 03.02.2014)

Vorrede Prof. Dr. Robert Jütte

Prof. Dr. Marion Maria Ruisinger (Deutsches Medizinhistorisches Museum): "Dr. Eisenbarth" - Chirurgie im Barock

Wissenschaftliche Veranstaltungen

Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2014)
ab 12 Uhr

Mittwoch, den 7. Mai
Dr. Fabian Brändle, Zürich: Kuraufenthalte vom 17. bis zum 19. Jahrhundert in popularen Selbstzeugnissen


Mittwoch, den 4. Juni
Dr. Tamara Ehs, Wien: Neue Menschen: (austro-)faschistische Militarisierung der Körper


Mittwoch, den 9. Juli
Claudia Roesch, M.A., Münster: Mexikanische Einwanderer als Patienten im ländlichen Südwesten der USA, 1945-1965


Aktuelles

Abschied vom "Arbeitstier" Mann. Wie Männer mehr auf eine gesunde Work-Life-balance achten. Vortrag von Prof. Dr. Martin Dinges (Salzburg 19.11.2013)


Fauler Fettsack. Warum werden Dicke stigmatisiert?
Es diskutieren: Prof. Dr. Robert Jütte, Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Friedrich Schorb, Soziologe, Universität Bremen, Prof. Dr. Eva Barlösius, Soziologin, Universität Hannover


Männer in der Gesellschaft - Welche Rollen spielt Man(n)? Was sind „Leitbilder“ von Männlichkeit? Wie entstehen diese Bilder und welche Bedeutung haben sie in unserer Gesellschaft? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus diesen gesellschaftlichen Bildern für die Gesundheitsförderung und Prävention? - auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart.


Väterradio-Interview mit Prof. Dr. Martin Dinges zum Thema Männergesundheit

SWR2 Forum Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Hokuspokus Homöopathie? Die umstrittene Lehre von den weißen Kügelchen"

HomöopathieTV-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Homöopathie und Nationalsozialismus"

MDR-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Tödliche Allianz zwischen Homöopathie und Nationalsozialismus"

Prof. Dr. Robert Jütte an der StZ-Leser-Uni zum Thema Placebos

Interview mit Prof. Dr. Martin Dinges zur Männergesundheit (29.01.2013)

Prof. Dr. Martin Dinges: Eröffnungsvortrag auf dem 1. Männergesundheitskongress der BZgA (Berlin, 29.1.2013)

Kein Wirkstoff, große Wirkung. Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton: Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Placebo"

Prof. Dr. Martin Dinges im Interview mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Thema: Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.

 


Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik. Nela Fichtner im Gespräch mit Prof. Dr. Robert Jütte

Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik. Die Rolle der Ärzte im Diskurs über die Beschneidung - oder: Was uns die Medizingeschichte lehrt. Prof. Dr. Robert Jütte

hr2 Kultur: Am Tisch mit Robert Jütte, "PlaceboForscher"

SWR2 Forum: Resistente Keime - Lassen sich Krankenhaus-Infektionen vermeiden? Es diskutieren: Prof. Dr. Markus Dettenkofer, Prof. Dr. Philipp Henneke und Prof. Dr. Robert Jütte

Prof. Dr. Robert Jütte im ZDF über Sterbehilfe

SWR2 Forum: Die Kraft der Selbstheilung – Wann geht's auch ohne Arzt? Es diskutieren:Prof. Dr. Robert Jütte, Prof. Dr. Wilhelm Niebling und Prof. Dr. Christian Schubert

Prof. Dr. Robert Jütte im SWR2 über Krankheit und Tabu im Falle Rudi Assauer

Prof. Dr. Robert Jütte im Deutschlandradio zur künstlichen Befruchtung aus Sicht des Judentums (28.12.11)

In Anerkennung seiner langjährigen Verdienste um die Homöopathie und ihre Geschichte im Rahmen der wissenschaftlichen Kooperation zwischen Deutschland und Indien wurde Herrn Dr. Raj Kumar Manchanda, Deputy Director (Homoeopathy), Government of Delhi, Noida, Indien, auf dem 66. Kongress der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) in New Delhi am 3.12.2011 die Hahnemann Medaille des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung verliehen. Die verliehene Silbermedaille ist eine Nachprägung des Originals, das 1829 Dr. Samuel Hahnemann von seinen Schülern verehrt wurde. Dr. Manchanda ist der zweite Träger dieser Auszeichnung.

Prof. Dr. Robert Jütte im SWR2 über EHEC- die unheimliche Gefahr (02.06.11)

Prof. Dr. Martin Dinges auf der Fachtagung zum Thema Jungengesundheit (30.05.2011): Jungen- und Männergesundheit in historischer Perspektive
Rückblick