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Veranstaltungen und Aktuelles

Publikumsveranstaltungen
11.05.2015 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
Prof. Dr. med. Axel Karenberg, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Universität zu Köln: "Ein Leben in Dur und Moll - Fryderyk Chopin"


Wissenschaftliche Veranstaltungen
Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2015)
ab 12 Uhr

Mittwoch, den 25. März 2015
Prof. Peter Stallybrass, University of Pennsylvania
Worn Worlds: Clothes, Mourning, and the Life of Things


Mittwoch, den 15. April 2015
Aaron Pfaff, M.A. (Stuttgart): Vom Forschungslabor in die Hausapotheke - Die Entwicklung der Medizintechnik zur medizinischen Selbsthilfe bei Diabetes (1950-1990)


!! Mittwoch, den 20. Mai 2015 (Doppelsitzung bis 15.45h.) !!
Philipp E. Karschuck, M.A. (Fribourg/CH): Die Transformationsgeschichte anthroposophischer Praxisfelder nach dem Tod Rudolf Steiners (1861-1925) am Beispiel der Genese von alternativmedizinischer Palliative Care

Prof. Dr. Mildenberger (Berlin): Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte im Nationalsozialismus


Mittwoch, den 24. Juni 2015
Dr. Kristina Matron (Frankfurt): „Ältere Menschen wollen heute möglichst lange selbständig bleiben.“ Offene Altenhilfe in Frankfurt am Main 1945-1985


Mittwoch, den 8. Juli 2015
Anne Gnausch, M. Ed. (Berlin): Symptome der Krise? Selbsttötungen in der Weimarer Republik


Mittwoch, den 23. September 2015
Elisa Schaarschmidt, M.A. (Erfurt): „…das Unternehmen, die Narren zu heilen…“– Zur Herstellung und Funktion der Kategorie Heilung im Kontext der psychiatrischen Praxis der Heil- und Pflegeanstalt Sonnenstein in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts  (1811-1851)


Mittwoch, den 14. Oktober 2015
Annika Raapke (Oldenburg): Wo des Nachts die Schlangen pfeifen - Europäische Männerkörper in der Karibik, 1778 - 1802


Mittwoch, den 11. November 2015
Ramona Rösch (Stuttgart): Jugendliche als Adressaten der Gesundheitsfürsorge und –vorsorge in Deutschland von 1922 bis 1991


Mittwoch, den 2. Dezember 2015
Maria Nüchter, M.A. (Rastatt): Krankenhausalltag in Deutschland von 1930 bis 1945

Aktuelles

… zum kalkulierbaren Risiko?
Was hat die Menschheit aus den großen Seuchen der Vergangenheit gelernt? Nicht genug, um mit möglichen Bedrohungen der Zukunft angemessen umgehen zu können, meint der Medizinhistoriker Prof. Robert Jütte im Gespräch mit Daniel Behrendt.


Robert Jütte: Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung im West ART Talk - Zwischen Pest und Ebola: Bedrohen Seuchen die Menschheit? (02.11.2014)


Ebola und die Geschichte der Seuchen - Robert Jütte im Gespräch

Zwischen Pest und Ebola - SWR2. Es diskutieren: Prof. Dr. Dirk Brockmann - Physiker und Komplexitätsforscher, Humboldt-Universität Berlin, Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart - Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Robert Jütte - Medizinhistoriker, Universität Stuttgart


Kampf gegen Ebola - Deutschlandfunk Interview. Prof. Dr. Robert Jütte im Gespräch mit Kathrin Hondl


Prof. Dr. Martin Dinges im Kurzinterview mit Dr. Jorge Carlos Barbosa (Spanien)

Abschied vom "Arbeitstier" Mann. Wie Männer mehr auf eine gesunde Work-Life-balance achten. Vortrag von Prof. Dr. Martin Dinges (Salzburg 19.11.2013)

Fauler Fettsack. Warum werden Dicke stigmatisiert?
Es diskutieren: Prof. Dr. Robert Jütte, Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Friedrich Schorb, Soziologe, Universität Bremen, Prof. Dr. Eva Barlösius, Soziologin, Universität Hannover


Männer in der Gesellschaft - Welche Rollen spielt Man(n)? Was sind „Leitbilder“ von Männlichkeit? Wie entstehen diese Bilder und welche Bedeutung haben sie in unserer Gesellschaft? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus diesen gesellschaftlichen Bildern für die Gesundheitsförderung und Prävention? - auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart.


Väterradio-Interview mit Prof. Dr. Martin Dinges zum Thema Männergesundheit

SWR2 Forum Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Hokuspokus Homöopathie? Die umstrittene Lehre von den weißen Kügelchen"

HomöopathieTV-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Homöopathie und Nationalsozialismus"

MDR-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Tödliche Allianz zwischen Homöopathie und Nationalsozialismus"

Prof. Dr. Robert Jütte an der StZ-Leser-Uni zum Thema Placebos

Interview mit Prof. Dr. Martin Dinges zur Männergesundheit (29.01.2013)

Prof. Dr. Martin Dinges: Eröffnungsvortrag auf dem 1. Männergesundheitskongress der BZgA (Berlin, 29.1.2013)

Kein Wirkstoff, große Wirkung. Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton: Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Placebo"

Prof. Dr. Martin Dinges im Interview mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Thema: Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.


Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik. Nela Fichtner im Gespräch mit Prof. Dr. Robert Jütte

Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik. Die Rolle der Ärzte im Diskurs über die Beschneidung - oder: Was uns die Medizingeschichte lehrt. Prof. Dr. Robert Jütte

hr2 Kultur: Am Tisch mit Robert Jütte, "PlaceboForscher"

SWR2 Forum: Resistente Keime - Lassen sich Krankenhaus-Infektionen vermeiden? Es diskutieren: Prof. Dr. Markus Dettenkofer, Prof. Dr. Philipp Henneke und Prof. Dr. Robert Jütte

Prof. Dr. Robert Jütte im ZDF über Sterbehilfe

SWR2 Forum: Die Kraft der Selbstheilung – Wann geht's auch ohne Arzt? Es diskutieren:Prof. Dr. Robert Jütte, Prof. Dr. Wilhelm Niebling und Prof. Dr. Christian Schubert

Prof. Dr. Robert Jütte im SWR2 über Krankheit und Tabu im Falle Rudi Assauer

Prof. Dr. Robert Jütte im Deutschlandradio zur künstlichen Befruchtung aus Sicht des Judentums (28.12.11)

In Anerkennung seiner langjährigen Verdienste um die Homöopathie und ihre Geschichte im Rahmen der wissenschaftlichen Kooperation zwischen Deutschland und Indien wurde Herrn Dr. Raj Kumar Manchanda, Deputy Director (Homoeopathy), Government of Delhi, Noida, Indien, auf dem 66. Kongress der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) in New Delhi am 3.12.2011 die Hahnemann Medaille des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung verliehen. Die verliehene Silbermedaille ist eine Nachprägung des Originals, das 1829 Dr. Samuel Hahnemann von seinen Schülern verehrt wurde. Dr. Manchanda ist der zweite Träger dieser Auszeichnung.

Prof. Dr. Robert Jütte im SWR2 über EHEC- die unheimliche Gefahr (02.06.11)

Prof. Dr. Martin Dinges auf der Fachtagung zum Thema Jungengesundheit (30.05.2011): Jungen- und Männergesundheit in historischer Perspektive
Rückblick