Homöopathiegeschichtliche Dissertationen
Der Institutsleiter und sein Stellvertreter betreuen als Korreferenten eine Reihe von homöopathiegeschichtlich ausgerichteten Dissertationen an deutschen medizinischen Fakultäten mit. Folgende Arbeiten wurden jüngst abgeschlossen:
- Inge Heinz: Prinzessin Friedrich als Patientin von Samuel Hahnemann (Betreuer: Prof. Dr. Werner Friedrich Kümmel, Universität Mainz)
- Birgit Lochbrunner: Der Chinarindenversuch von S. Hahnemann (1790): Seine Folgen und seine Bedeutung für die Homöopathie (Betreuer: Prof. Dr. H. Winckelmann, Universität Ulm)
- S. V. Bhaskar Poldas: Geschichte der Homöopathie in Indien von ihrer Einführung bis zur ersten offiziellen Anerkennung 1937 (Betreuer, PD Dr. Monica Zin, Ludwig-Maximilians Universität München)