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Krankenjournaledition

Die Kritische Edition der 54 Krankenjournale Samuel Hahnemanns leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Homöopathiegeschichte. Sie macht schwer les- und interpretierbare Quellen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich und liefert zudem einen methodischen Fingerzeig für die heutige homöopathische Praxis.

Das gesamte Editionsvorhaben, das aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung gefördert wird, umfaßt den Zeitraum 1801 bis 1843, und zwar die deutschsprachigen Journale mit den Archivsignaturen D2 bis D38 sowie die 17 französischen Krankenjournale aus der Pariser Zeit. Die Transkriptionen beruhen auf einheitlichen Richtlinien. Zu einzelnen Krankenjournalen erscheint ein ausführlicher Kommentar. Die Bearbeiter/innen sind in der Regel Doktoranden, die eine medizinhistorische Dissertation über das jeweilige Krankenjournal verfassen. Die wissenschaftliche Leitung dieser Edition liegt bei Prof. Dr. Robert Jütte. Ansprechpartner im Institut ist Arnold Michalowski, M.A.
 
Bereits erschienen sind die Bände:
D2 (1801-1802), D3 (1802-1803), D4 (1802), D5 (1803-1805), D6 (1806-1807), D16 (1817-1818), D22 (1821), D34 (1830), D38 (1834), DF5 (1837-1842), DF2 (1836-1842).

In Bearbeitung befinden sich die folgenden Krankenjournale:
D7 (1807-1809), D19 (1819-1820), D36 (1831-1832), DF12 (1839-1843).