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Dr. phil. Simone Moses

Kurzbiografie
Studium der Geschichte und Germanistik in Stuttgart, im Frühjahr 1998 1. Staatsexamen, ein Jahr später Magistra Artium. Von 1999 bis 2002 Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung. Promotion zum Thema „Ältere Menschen im Krankenhaus zur Zeit der Entstehung der Geriatrie (1880 bis 1914)“.

Forschungsschwerpunkte: Sozialgeschichte der Essstörungen, Patientengeschichte, historische Entwicklung der stationären Altersmedizin, Pflegegeschichte.

Aktuelles Projekt
  • Qualifizierung und Professionalisierung der Pflege seit Ende der 1970er Jahre im zeitgeschichtlichen Kontext
Monographien
  • Alt und krank. Ältere Patienten in der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen zur Zeit der Entstehung der Geriatrie 1880 bis 1914. Stuttgart 2005.
Aufsätze
  • Ältere Patienten in der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen 1880-1914. In: Archiwum Historii i Filozofii Medycyny 65 (2002), S. 315-326.
  • Ältere Patienten im Krankenhaus (1880-1914) – Unterschiede der Inanspruchnahme bei Männern und Frauen? In: Dinges, Martin (Hg.): Männlichkeit und Gesundheit im historischen Wandel ca. 1800 – ca. 2000. Stuttgart 2007, S. 323-341.
  • Alt und krank um 1900. Umgang mit älteren Patienten in der Universitätsklinik Tübingen. In: Alterskulturen und Potentiale des Alter(n)s. Hrsg. von Heiner Fangerau, Monika Gomille, Henriette Herwig u. a. Berlin 2007, S. 201-211.
  • Psychisch kranke ältere Menschen in der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen um 1900. In: Stoppe, Gabriela (Hg.): Die Versorgung psychisch kranker alter Menschen. Bestandsaufnahme und Herausforderung für die Versorgungsforschung. Köln 2010, S. 295-301.
  • Entwicklung mit Hindernissen: Zur Disziplingeschichte der Geriatrie. In: Schicktanz, Silke/Schweda, Mark (Hg.): Pro-Age oder Anti-Aging? Altern im Fokus der modernen Medizin. Frankfurt a. M. 2011, S. 145-158.