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Hans-Walz-Förderpreis 2011

Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte

Der mit 1.500 Euro dotierte Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte 2011 geht an die Ärztin Anne Nierade aus Meissen. Die Hans-Walz-Stiftung in der Robert Bosch Stiftung verleiht den Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte, die außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart entstanden sind. Am 18. November 2011 wird der Preis in feierlichem Rahmen verliehen.

Die Preisträgerin Anne Nierade analysierte in ihrer Arbeit die Geschichte der Homöopathie in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR (1945-1989).

Finanziert wird der Preis aus Mitteln der Hans-Walz-Stiftung, die seit 1985 als selbständige Stiftung unter dem Dach der Robert Bosch Stiftung gefürt wird. Hans Walz (1883-1974) war enger Mitarbeiter von Robert Bosch d. Ä. und langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Aufsichtsratsmitglied der Stuttgarter Homöopathischen Krankenhaus GmbH. Er hat sich zeitlebens beruflich und persönlich für die Homöopathie eingesetzt.

Ziel des Preises ist es, die homöopathiegeschichtliche Forschung auch außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung zu fördern.

Kontakt für den Hans-Walz-Förderpreis

Prof. Dr. Martin Dinges
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart
Straußweg 17
D-70184 Stuttgart
Tel.: 0711 / 46 08 41 67 (direkt)
Tel.: 0711 / 46 08 41 71 und 72
(Sekretariat) 
Fax: 0711 / 46 08 41 81