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Hans-Walz-Förderpreis 2013

Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte

Der mit insgesamt 1.500 Euro dotierte Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte 2013  geht an die Ärztin Viktoria Vieracker und an den Historiker Felix von Reiswitz. Das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung vergibt den international ausgelobten Preis seit 2003 mit dem Ziel, die Forschung zur Homöopathiegeschichte außerhalb des Instituts zu fördern und herausragende Arbeiten auf diesem Gebiet zu würdigen. Er wird am 6. Dezember 2013 in feierlichem Rahmen verliehen.

Viktoria Vieracker analysierte in ihrer Dissertation „Nosoden und Sarkoden“ die Einführung und Entwicklung zweier homöopathischer Arzneimittelgruppen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der zweite Preisträger Felix von Reiswitz untersuchte in seiner Arbeit „Globulizing the hospital ward“ vergleichend die Entwicklung von zwei homöopathischen Krankenhäusern in Madrid und London im 19. Jahrhundert.

Finanziert wird der Preis aus Mitteln der Hans-Walz-Stiftung, die seit 1985 als unselbständige Stiftung unter dem Dach der Robert Bosch Stiftung geführt wird. Hans Walz (1883-1974) war enger Mitarbeiter von Robert Bosch d. Ä. und langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Aufsichtsratsmitglied der Stuttgarter Homöopathischen Krankenhaus GmbH. Er hat sich zeitlebens beruflich und persönlich für die Homöopathie eingesetzt.

 

Kontakt für den Hans-Walz-Förderpreis

Prof. Dr. Martin Dinges
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart
Straußweg 17
D-70184 Stuttgart
Tel.: 0711 / 46 08 41 67 (direkt)
Tel.: 0711 / 46 08 41 71 und 72
(Sekretariat) 
Fax: 0711 / 46 08 41 81