Verleihung des Hans-Walz-Förderpreises 2009
Hans-Walz-Förderpreis in Stuttgart vergeben
Stuttgart, 4.12.2009 - Am 4. Dezember 2009 verlieh das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung den Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte. Er dient dem Ziel, die Forschung zur Homöopathiegeschichte außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin zu fördern und herausragende Arbeiten auf diesem Gebiet zu würdigen.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Preises lagen zwei so hervorragende Arbeiten vor, dass die vierköpfige Jury den mit 1.500 Euro dotierten Preis teilte. Sie vergab ihn an die Ärztin Dr. Inge Christine Heinz und an den aus Toronto stammenden Homöopathen Douglas W. Smith, Ph.D. Inge Christine Heinz analysierte in ihrer Arbeit das Arzt-Patientenverhältnis zwischen Prinzessin Luise von Preußen (1799-1882) und Samuel Hahnemann in den Jahren 1829 bis 1835. Der zweite Preisträger Douglas W. Smith arbeitete über eine Familie von homöopathischen Laienpraktikern in Hastings County, Kanada, und stellte auf der Basis zahlreicher archivalischer Quellen deren medizinische Praxis von 1880 bis 1955 dar.
Finanziert wird der Preis aus Mitteln der Hans-Walz-Stiftung, die seit 1985 als unselbständige Stiftung unter dem Dach der Robert Bosch Stiftung geführt wird. Hans Walz war enger Mitarbeiter von Robert Bosch d. Ä. und langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Aufsichtsratsmitglied der Stuttgarter Homöopathischen Krankenhaus GmbH. Er hat sich zeitlebens beruflich und persönlich für die Homöopathie eingesetzt.
Stuttgart, 4.12.2009 - Am 4. Dezember 2009 verlieh das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung den Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte. Er dient dem Ziel, die Forschung zur Homöopathiegeschichte außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin zu fördern und herausragende Arbeiten auf diesem Gebiet zu würdigen.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Preises lagen zwei so hervorragende Arbeiten vor, dass die vierköpfige Jury den mit 1.500 Euro dotierten Preis teilte. Sie vergab ihn an die Ärztin Dr. Inge Christine Heinz und an den aus Toronto stammenden Homöopathen Douglas W. Smith, Ph.D. Inge Christine Heinz analysierte in ihrer Arbeit das Arzt-Patientenverhältnis zwischen Prinzessin Luise von Preußen (1799-1882) und Samuel Hahnemann in den Jahren 1829 bis 1835. Der zweite Preisträger Douglas W. Smith arbeitete über eine Familie von homöopathischen Laienpraktikern in Hastings County, Kanada, und stellte auf der Basis zahlreicher archivalischer Quellen deren medizinische Praxis von 1880 bis 1955 dar.
Finanziert wird der Preis aus Mitteln der Hans-Walz-Stiftung, die seit 1985 als unselbständige Stiftung unter dem Dach der Robert Bosch Stiftung geführt wird. Hans Walz war enger Mitarbeiter von Robert Bosch d. Ä. und langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Aufsichtsratsmitglied der Stuttgarter Homöopathischen Krankenhaus GmbH. Er hat sich zeitlebens beruflich und persönlich für die Homöopathie eingesetzt.
Kontakt und Bilder zur Preisverleihung
Prof. Dr. Martin Dinges
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart
Straußweg 17
D-70184 Stuttgart
Tel.: 0711 / 46 08 41 67 (direkt)
Tel.: 0711 / 46 08 41 71 und 72
(Sekretariat)
Fax: 0711 / 46 08 41 81
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart
Straußweg 17
D-70184 Stuttgart
Tel.: 0711 / 46 08 41 67 (direkt)
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(Sekretariat)
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