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Promotionsstipendium zur Geschichte der Pflege

Auf Initiative der Robert Bosch Stiftung schreibt das Institut für Geschichte der Medizin für seinen zusätzlichen Forschungsbereich „Pflegegeschichte“ ein Promotionsstipendium aus. Projekte zur Geschichte der Pflege im Zeitraum vom Ende des 19. Jahrhunderts bis ca. 1970 im deutschsprachigen Kulturraum sind willkommen.

Die Bewerbungsunterlagen sollen das in Aussicht genommene Projekt präzise im aktuellen Forschungskontext situieren, Forschungshypothesen und -ziele klar umreißen sowie einen Zeit- und Arbeitsplan enthalten. Dazu gehört auch eine genaue Darstellung der Quellen und ihrer Zugänglichkeit. Bitte fügen Sie außerdem eine Übersicht zum bisherigen Studienverlauf und zu Studienabschlüssen sowie einen tabellarischen Lebenslauf und ein Gutachten von einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin bei.

Ein Abschluß (Staatsexamen, Magister) in der Geschichtswissenschaft ist zwingende Voraussetzung. Bewerberinnen und Bewerber, die zusätzlich einen Berufs- oder Hochschulabschluß im Bereich Pflege oder einschlägige Erfahrung in der Pflege (z. B. Zivildienst) haben, werden bevorzugt.

Eine weitere Bedingung ist, daß die Promotion vom Institutsleiter Prof. Dr. Robert Jütte oder von seinem Stellvertreter Prof. Dr. Martin Dinges betreut wird. Das Verfahren muß deshalb an der geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Stuttgart bzw. Mannheim durchgeführt werden.

Das Stipendium in Höhe von € 1.000 monatlich wird zunächst für zwei Jahre vergeben und kann höchstens um ein Jahr verlängert werden. Sachmittel bis zu einer Gesamthöhe von € 3.000 können übernommen werden.

Eventuelle Rückfragen an:

Dr. Sylvelyn Hähner-Rombach, Tel.: 0711 / 460 84 169