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Promotionsstipendium zur Patientengeschichte (Sozialgeschichte der Medizin)

Das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart schreibt ein Promotionsstipendium zur Stärkung seines Forschungsbereichs Sozialgeschichte der Medizin aus. Eine besondere Berücksichtigung geschlechterspezifischer Aspekte ist erwünscht.

Das eingesandte Forschungsprojekt sollte das in Aussicht genommene Thema im aktuellen Forschungskontext situieren, Forschungshypothesen und -ziele klar umreißen, Quellenbestände benennen sowie einen Zeit- und Arbeitsplan enthalten. Außerdem soll eine Übersicht zum bisherigen Studienverlauf und -abschlüssen sowie ein tabellarischer Lebenslauf und ein Gutachten von einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin beigefügt werden.

Die Promotion wird vom Institutsleiter oder seinem Stellvertreter betreut. Das Verfahren muss deshalb an den Universitäten Stuttgart oder Mannheim durchgeführt werden.

Das Stipendium in Höhe von EUR 1100 monatlich (zuzüglich eines Beitrags zur Krankenversicherung und Sachmittel) wird zunächst für zwei Jahre vergeben und kann höchstens um ein Jahr verlängert werden. Die Stipendiaten und Stipendiatinnen werden individuell betreut, in die internationalen und nationalen Tagungen bzw. Arbeitskreise sowie Kooperationen des Instituts mit einbezogen. Außerdem findet regelmäßig eine eigene Doktorandenfortbildung statt, in der aktuelle Methoden und Theorien der Geschichte diskutiert werden.

Senden Sie Ihre Unterlagen bis zum 29. Juni 2014 bitte an:
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung
Straußweg 17
D-70184 Stuttgart
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Sylvelyn Hähner-Rombach, Email: sylvelyn.haehner@igm-bosch.de