Sitemap Kontakt Impressum

Dr. phil. Marion Baschin

Kurzbiografie
2000 bis 2006 Magisterstudium der Fächer Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Stuttgart.
2006 bis 2010 Promotion zu dem Thema "Wer lässt sich von einem Homöopathen behandeln? Die Patienten des Clemens Maria Franz von Bönninghausen (1785-1864)".
Seit November 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart im DFG-Projekt "Ärztliche Praxis (17.-19. Jahrhundert)" (Sprecher: Prof. Dr. Michael Stolberg).

Forschungsschwerpunkte: Patientengeschichte, Homöopathiegeschichte, Historische Demographie
Aktuelle Projekte
Geschichte der Selbstmedikation in der Homöopathie

Ärztliche Praxis im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts: Der Homöopath Dr. Friedrich Paul von Bönninghausen (1828-1910)

Monographien
  • Wer lässt sich von einem Homöopathen behandeln? Die Patienten des Clemens Maria Franz von Bönninghausen (1785-1864), Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2010 (Medizin, Gesellschaft und Geschichte Beiheft 37).
  • Studien zur südwestdeutschen Demographie. Die Sterblichkeit in Württemberg im 18./19. Jahrhundert und in Esslingen im 19. Jahrhundert. Zusammen mit Andreas Kozlik. Remshalden: Verlag Manfred Hennecke 2008 (historegio 7).
Sammelwerke
70 Jahre deutsche Geschichte im Spiegel des Backnanger "Murrtal-Boten". Herausgegeben von Marion Baschin und Gerhard Fritz. Backnang: Fr. Stroh Verlag 2002 (Kleine Schriften des Stadtarchivs Backnang 2).
Aufsätze
  • Untersuchungen zur Demographie der Stadt Backnang von 1841 bis 1850. In: Fritz, Gerhard (Hrsg.): Die Backnanger Gesellschaft um 1848. Sechs Beiträge zur Sozialgeschichte einer württembergischen Oberamtsstadt. Backnang: Fr. Stroh Verlag 1999 (Kleine Schriften des Stadtarchivs Backnang 1), S. 26-44.
  • Die deutsch-französischen Beziehungen 1870/71 im Spiegel des "Murrtal-Boten". In: Baschin, Marion; Fritz, Gerhard (Hrsg.): 70 Jahre deutsche Geschichte im Spiegel des Backnanger "Murrtal-Boten". Backnang: Fr. Stroh Verlag 2002 (Kleine Schriften des Stadtarchivs Backnang 2), S. 9-36.
  • Untersuchungen zur Tuberkulose in Backnang zwischen 1841 und 1850. In: Fritz, Gerhard (Hrsg.): Backnanger Jahrbuch 12 (2004), S. 181-188.
  • Carl von Bönninghausen. Ein vergessener Homöopath und seine Lernzeit.In: Medizin, Gesellschaft und Geschichte 28 (2009), S. 237-280.
  • Todesursachen in Esslingen im 19. Jahrhundert. In: Esslinger Studien 46 (2007/08), S. 171-209 [erschien 2010].
  • „[…] und war ein Stück Grümpel mehr im Lande.“ Die gescheiterten Versuche einer homöopathischen Ausbildung für Missionare der Basler Mission. In: Medizin, Gesellschaft und Geschichte 29 (2010), S. 229-274.
  • How patients built the practice of the lay homoeopath Clemens von Bönninghausen. Quantitative and qualitative aspects of patient history. In Dynamis 31/2 (2011), S. 475-495.
  • Die Medikation in der Praxis Friedrichs von Bönninghausen. In: Zeitschrift für Klassische Homöopathie 55 (2011), S. 116-121.