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Institut für Geschichte der Medizin

Das 1980 eingerichtete Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) ist das einzige außeruniversitäre medizinhistorische Forschungsinstitut in Deutschland.

Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin und die Geschichte der Homöopathie. Die Forschung in beiden Bereichen konzentriert sich auf die Patientengeschichte.

Zum IGM gehören außerdem eine Forschungsbibliothek mit mehr als 50.000 Bänden sowie ein Homöopathiearchiv, das den Nachlass von Samuel Hahnemann sowie wichtiger Schüler und Nachfolger, insbesondere von Clemens von Bönninghausen, aufbewahrt. Außerdem befindet sich in dem Archiv die Überlieferung internationaler und nationaler Organisationen von Homöopathen.
Aktuelles
Aktuelle Pressemitteilung
Sensationelles Schriftstück zur internationalen Geschichte der Homöopathie erworben
Fauler Fettsack
Warum werden Dicke stigmatisiert?
Es diskutieren: Prof. Dr. Robert Jütte, Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Friedrich Schorb, Soziologe, Universität Bremen, Prof. Dr. Eva Barlösius, Soziologin, Universität Hannover
Hokuspokus Homöopathie?
SWR2 Forum Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Hokuspokus Homöopathie? Die umstrittene Lehre von den weißen Kügelchen"
Homöopathie und Nationalsozialismus
HomöopathieTV-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Homöopathie und Nationalsozialismus"  

MDR-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Tödliche Allianz zwischen Homöopathie und Nationalsozialismus"

StZ-Leser-Uni "Placebos"
Prof. Dr. Robert Jütte an der StZ-Leser-Uni zum Thema Placebos
Männergesundheitskongress
Prof. Dr. Martin Dinges: Eröffnungsvortrag auf dem 1. Männergesundheitskongress der BZgA (Berlin, 29.1.2013)

Männer in der Gesellschaft - Welche Rollen spielt Man(n)? Was sind „Leitbilder“ von Männlichkeit? Wie entstehen diese Bilder und welche Bedeutung haben sie in unserer Gesellschaft? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus diesen gesellschaftlichen Bildern für die Gesundheitsförderung und Prävention? - auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart.

Kein Wirkstoff, große Wirkung
Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton: Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Placebo"
Homöopathie im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Martin Dinges im Interview mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Thema: Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.
Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik
Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik. Nela Fichtner im Gespräch mit Prof. Dr. Robert Jütte
Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik
Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik. Die Rolle der Ärzte im Diskurs über die Beschneidung - oder: Was uns die Medizingeschichte lehrt. Prof. Dr. Robert Jütte
Veranstaltungen
17.11.2014 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
Prof. Dr. Heinz-Peter Schmiedebach (Hamburg): Medizinethik und "Rationalisierung" im Umfeld des Ersten Weltkriegs
Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2014/15)
ab 12 Uhr


Mittwoch, den 9. Juli
Claudia Roesch, M.A., Münster: Mexikanische Einwanderer als Patienten im ländlichen Südwesten der USA, 1945-1965


Mittwoch, den 17. September
Matthias Blanarsch, M.A., Berlin
Johann Storch (1681-1751) -  ein Arzt zwischen akademischer Lehre und medikaler Laienkultur


Mittwoch, den 15. Oktober
Maik Tändler, Göttingen
Die psychotherapeutisch orientierte Selbsthilfebewegung - ihr Beitrag zum Wandel des gesellschaftlichen Status von Experten und Expertenwissen (1970-1990)


Mittwoch, den 19. November
Tobias Delfs, M.A., Kiel
'Gerne ließen wir einen Vorhang über diese traurige Scene fallen' - Alkohol und Mission in Dänisch-Ostindien


Mittwoch, den 10. Dezember
Patrick Sälzler, Mannheim
Alltag und Gesundheit von Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre


Mittwoch, den 14. Januar 2015
Aline Braun, Freiburg
Gesundheit jüdischer Einwanderer aus Osteuropa in Deutschland 1880-1930


Mittwoch, den 11. Februar 2015
Stefanie Coché, M.A., Köln
Psychiatrische Einweisungspraxis in NS, DDR und BRD (1941-1963)


Mittwoch, den 25. März 2015
Prof. Peter Stallybrass, University of Pennsylvania
Worn Worlds: Clothes, Mourning, and the Life of Things

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