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Institut für Geschichte der Medizin

Das 1980 eingerichtete Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) ist das einzige außeruniversitäre medizinhistorische Forschungsinstitut in Deutschland.

Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin und die Geschichte der Homöopathie. Die Forschung in beiden Bereichen konzentriert sich auf die Patientengeschichte.

Zum IGM gehören außerdem eine Forschungsbibliothek mit mehr als 50.000 Bänden sowie ein Homöopathiearchiv, das den Nachlass von Samuel Hahnemann sowie wichtiger Schüler und Nachfolger, insbesondere von Clemens von Bönninghausen, aufbewahrt. Außerdem befindet sich in dem Archiv die Überlieferung internationaler und nationaler Organisationen von Homöopathen.

Veranstaltungen und Aktuelles

Die Welt hat ein Loch - Paracelsus und die Harmonie des Kosmos
Samuel Hahnemann - Der sanfte Revolutionär und die Homöopathie
in Bayern 2 radioWissen
Prof. Dr. Robert Jütte im SWR2 Forum über "die Abschaffung der Gesundheit" - Diskussion (01.07.11)
Prof. Dr. Robert Jütte im Deutschlandradio Kultur zur EHEC-Panik (06.06.11)
06.02.2012 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
PD Dr. Eberhard Wolff (Zürich): Müsli, Ricola und Zauberberg. Die Schweiz als Gesundheitsparadies

18.06.2012 Institutsvortrag
Prof. Dr. Thomas Schnalke (Charité, Berlin): Der Sonnenstrahl im Fraueneis. Zur Geschichte eines Berliner Gallensteins
Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte