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Institut für Geschichte der Medizin

Das 1980 eingerichtete Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) ist das einzige außeruniversitäre medizinhistorische Forschungsinstitut in Deutschland.

Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin und die Geschichte der Homöopathie. Die Forschung in beiden Bereichen konzentriert sich auf die Patientengeschichte.

Zum IGM gehören außerdem eine Forschungsbibliothek mit mehr als 50.000 Bänden sowie ein Homöopathiearchiv, das den Nachlass von Samuel Hahnemann sowie wichtiger Schüler und Nachfolger, insbesondere von Clemens von Bönninghausen, aufbewahrt. Außerdem befindet sich in dem Archiv die Überlieferung internationaler und nationaler Organisationen von Homöopathen.
Aktuelles
Call for papers
Stuttgarter Fortbildungsseminar 2014 am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung
Fauler Fettsack
Warum werden Dicke stigmatisiert?
Es diskutieren: Prof. Dr. Robert Jütte, Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Friedrich Schorb, Soziologe, Universität Bremen, Prof. Dr. Eva Barlösius, Soziologin, Universität Hannover
Hokuspokus Homöopathie?
SWR2 Forum Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Hokuspokus Homöopathie? Die umstrittene Lehre von den weißen Kügelchen"
Homöopathie und Nationalsozialismus
HomöopathieTV-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Homöopathie und Nationalsozialismus"  

MDR-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Tödliche Allianz zwischen Homöopathie und Nationalsozialismus"

StZ-Leser-Uni "Placebos"
Prof. Dr. Robert Jütte an der StZ-Leser-Uni zum Thema Placebos
Männergesundheitskongress
Prof. Dr. Martin Dinges: Eröffnungsvortrag auf dem 1. Männergesundheitskongress der BZgA (Berlin, 29.1.2013)

Männer in der Gesellschaft - Welche Rollen spielt Man(n)? Was sind „Leitbilder“ von Männlichkeit? Wie entstehen diese Bilder und welche Bedeutung haben sie in unserer Gesellschaft? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus diesen gesellschaftlichen Bildern für die Gesundheitsförderung und Prävention? - auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart.

Kein Wirkstoff, große Wirkung
Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton: Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Placebo"
Homöopathie im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Martin Dinges im Interview mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Thema: Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.
Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik
Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik. Nela Fichtner im Gespräch mit Prof. Dr. Robert Jütte
Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik
Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik. Die Rolle der Ärzte im Diskurs über die Beschneidung - oder: Was uns die Medizingeschichte lehrt. Prof. Dr. Robert Jütte
Veranstaltungen
23.06.2014 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
Prof. Dr. med. Prof. Dr. phil. Hubert Steinke (Bern): Albert Schweitzer als Arzt
Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2014)
ab 12 Uhr


Mittwoch, den 7. Mai
Dr. Fabian Brändle, Zürich: Kuraufenthalte vom 17. bis zum 19. Jahrhundert in popularen Selbstzeugnissen 


Mittwoch, den 4. Juni
Dr. Tamara Ehs, Wien: Neue Menschen: (austro-)faschistische Militarisierung der Körper


Mittwoch, den 9. Juli
Claudia Roesch, M.A., Münster: Mexikanische Einwanderer als Patienten im ländlichen Südwesten der USA, 1945-1965

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