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Institut für Geschichte der Medizin

Das 1980 eingerichtete Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) ist das einzige außeruniversitäre medizinhistorische Forschungsinstitut in Deutschland.

Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin und die Geschichte der Homöopathie. Die Forschung in beiden Bereichen konzentriert sich auf die Patientengeschichte.

Zum IGM gehören außerdem eine Forschungsbibliothek mit mehr als 50.000 Bänden sowie ein Homöopathiearchiv, das den Nachlass von Samuel Hahnemann sowie wichtiger Schüler und Nachfolger, insbesondere von Clemens von Bönninghausen, aufbewahrt. Außerdem befindet sich in dem Archiv die Überlieferung internationaler und nationaler Organisationen von Homöopathen.
Aktuelles
"Weniger ist mehr“
Symposium (Berlin 22. Mai 2015) "Weniger ist mehr“ - Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung
… zum kalkulierbaren Risiko?
Was hat die Menschheit aus den großen Seuchen der Vergangenheit gelernt? Nicht genug, um mit möglichen Bedrohungen der Zukunft angemessen umgehen zu können, meint der Medizinhistoriker Prof. Robert Jütte im Gespräch mit Daniel Behrendt.
Bedrohen Seuchen die Menschheit?
Robert Jütte: Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung im West ART Talk - Zwischen Pest und Ebola: Bedrohen Seuchen die Menschheit? (02.11.2014)
Ebola und die Geschichte der Seuchen
Ebola und die Geschichte der Seuchen - Robert Jütte im Gespräch
Zwischen Pest und Ebola
Es diskutieren: Prof. Dr. Dirk Brockmann - Physiker und Komplexitätsforscher, Humboldt-Universität Berlin, Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart - Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Robert Jütte - Medizinhistoriker, Universität Stuttgart
Kampf gegen Ebola
Deutschlandfunk Interview. Prof. Dr. Robert Jütte im Gespräch mit Kathrin Hondl
Aktuelle Pressemitteilung
Sensationelles Schriftstück zur internationalen Geschichte der Homöopathie erworben
Fauler Fettsack
Warum werden Dicke stigmatisiert?
Es diskutieren: Prof. Dr. Robert Jütte, Institut der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Friedrich Schorb, Soziologe, Universität Bremen, Prof. Dr. Eva Barlösius, Soziologin, Universität Hannover
Hokuspokus Homöopathie?
SWR2 Forum Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Hokuspokus Homöopathie? Die umstrittene Lehre von den weißen Kügelchen"
Homöopathie und Nationalsozialismus
HomöopathieTV-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Homöopathie und Nationalsozialismus"  

MDR-Interview mit Prof. Dr. Robert Jütte zum Thema "Tödliche Allianz zwischen Homöopathie und Nationalsozialismus"

StZ-Leser-Uni "Placebos"
Prof. Dr. Robert Jütte an der StZ-Leser-Uni zum Thema Placebos
Männergesundheitskongress
Prof. Dr. Martin Dinges: Eröffnungsvortrag auf dem 1. Männergesundheitskongress der BZgA (Berlin, 29.1.2013)

Männer in der Gesellschaft - Welche Rollen spielt Man(n)? Was sind „Leitbilder“ von Männlichkeit? Wie entstehen diese Bilder und welche Bedeutung haben sie in unserer Gesellschaft? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus diesen gesellschaftlichen Bildern für die Gesundheitsförderung und Prävention? - auf diese und weitere Fragen antwortet Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart.

Kein Wirkstoff, große Wirkung
Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton: Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Placebo"
Homöopathie im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Martin Dinges im Interview mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Thema: Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.
Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik
Der Handel mit menschlichen Organen und die medizinische Ethik. Nela Fichtner im Gespräch mit Prof. Dr. Robert Jütte
Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik
Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik. Die Rolle der Ärzte im Diskurs über die Beschneidung - oder: Was uns die Medizingeschichte lehrt. Prof. Dr. Robert Jütte
Veranstaltungen
16.11.2015 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
Prof. Dr. Cordula Nolte (Universität Bremen): Behinderung im Mittelalter

15.02.2016 Institutsvortrag
Prof. Dr. Arnold Esch (Rom): Aus dem medizinischen Alltag des späten Mittelalters. Selbstzeugnisse von Patienten und Ärzten in Schreiben an den Papst


20.06.2016 Institutsvortrag
Prof. Dr. Bernd Roeck (Universität Zürich): Piero della Francescas Federico da Montefeltro: Nase, Narben und das Spiel des Realismus


Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2015)
ab 12 Uhr

Mittwoch, den 8. Juli 2015
Anne Gnausch, M. Ed. (Berlin): Symptome der Krise? Selbsttötungen in der Weimarer Republik


Mittwoch, den 23. September 2015
Elisa Schaarschmidt, M.A. (Erfurt): „…das Unternehmen, die Narren zu heilen…“– Zur Herstellung und Funktion der Kategorie Heilung im Kontext der psychiatrischen Praxis der Heil- und Pflegeanstalt Sonnenstein in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts  (1811-1851)


Mittwoch, den 14. Oktober 2015
Annika Raapke (Oldenburg): Wo des Nachts die Schlangen pfeifen - Europäische Männerkörper in der Karibik, 1778 - 1802


Mittwoch, den 11. November 2015
Ramona Rösch (Stuttgart): „Kinder und Jugendliche als Adressaten der Gesundheitsfürsorge und Gesundheitsvorsorge im Südwesten Deutschlands von der Weimarer Republik bis in die 1970er Jahre“


Mittwoch, den 2. Dezember 2015
Maria Nüchter, M.A. (Rastatt): Krankenhausalltag in Deutschland von 1930 bis 1945

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