Sitemap Kontakt Impressum

Institut für Geschichte der Medizin

Das 1980 eingerichtete Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) ist das einzige außeruniversitäre medizinhistorische Forschungsinstitut in Deutschland.

Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin und die Geschichte der Homöopathie. Die Forschung in beiden Bereichen konzentriert sich auf die Patientengeschichte.

Zum IGM gehören außerdem eine Forschungsbibliothek mit mehr als 50.000 Bänden sowie ein Homöopathiearchiv, das den Nachlass von Samuel Hahnemann sowie wichtiger Schüler und Nachfolger, insbesondere von Clemens von Bönninghausen, aufbewahrt. Außerdem befindet sich in dem Archiv die Überlieferung internationaler und nationaler Organisationen von Homöopathen.
Aktuelles
"Weniger ist mehr“
Symposium (Berlin 22. Mai 2015) "Weniger ist mehr“ - Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung
… zum kalkulierbaren Risiko?
Was hat die Menschheit aus den großen Seuchen der Vergangenheit gelernt? Nicht genug, um mit möglichen Bedrohungen der Zukunft angemessen umgehen zu können, meint der Medizinhistoriker Prof. Robert Jütte im Gespräch mit Daniel Behrendt.
Veranstaltungen
16.11.2015 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal
Prof. Dr. Cordula Nolte (Universität Bremen): Behinderung im Mittelalter

15.02.2016 Institutsvortrag
Prof. Dr. Arnold Esch (Rom): Aus dem medizinischen Alltag des späten Mittelalters. Selbstzeugnisse von Patienten und Ärzten in Schreiben an den Papst


20.06.2016 Institutsvortrag
Prof. Dr. Bernd Roeck (Universität Zürich): Piero della Francescas Federico da Montefeltro: Nase, Narben und das Spiel des Realismus


Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2015)
ab 12 Uhr

Mittwoch, den 23. September 2015
Elisa Schaarschmidt, M.A. (Erfurt): „…das Unternehmen, die Narren zu heilen…“– Zur Herstellung und Funktion der Kategorie Heilung im Kontext der psychiatrischen Praxis der Heil- und Pflegeanstalt Sonnenstein in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts  (1811-1851)


Mittwoch, den 14. Oktober 2015
Annika Raapke (Oldenburg): Wo des Nachts die Schlangen pfeifen - Europäische Männerkörper in der Karibik, 1778 - 1802


Mittwoch, den 11. November 2015
Ramona Rösch (Stuttgart): „Kinder und Jugendliche als Adressaten der Gesundheitsfürsorge und Gesundheitsvorsorge im Südwesten Deutschlands von der Weimarer Republik bis in die 1970er Jahre“


Mittwoch, den 2. Dezember 2015
Maria Nüchter, M.A. (Rastatt): Krankenhausalltag in Deutschland von 1930 bis 1945

Zur Übersicht der vergangenen Ereignisse