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Supplement 19: Die Behandlung der Franzosenkrankheit in der Frühen Neuzeit

Claudia Stein. Die Behandlung der Franzosenkrankheit in der Frühen Neuzeit am Beispiel Augsburgs. Stuttgart: Steiner, 2003, kt. ISBN: 3-515-08032-5

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen

Vorwort

I. Einleitung

II. Deutungsversuche

1. Mikro- und Makrokosmos
1.1. Prima Causa: „plagen auß der ersten und meysten ursach komen auß dem willen gottes“
1.2. Secunda Causa: „[…] die grossen ding diser welt veränderung vnd verwandlunge von den gestyrn des hymels kommen“
2. Medizinische Semiotik und Therapievorschläge
2.1. Das frühneuzeitliche Konzept körperlicher Zeichen
2.2. „wo her solich krankheit entspringe/ was solich krankheit an ir selbs sy für ein materi“
2.3. Die Zeichen der Franzosenkrankheit
2.4. Deutung der körperlichen Zeichen
2.5. Das Verhältnis zwischen Körper und Franzosenkrankheit
2.6. Therapievorschläge

III. Institutionelle Aspekte der Franzosenkrankheit
1. Die Franzosenhospitäler im Kontext der Augsburger Armen- und Krankenfürsorge im 16.Jahrhundert
1.1. Die Kommunalisierung der Armen- und Krankenfürsorge
1.2. Charakteristika der Armen- und Krankenfürsorge
1.3. Die "Spezialisierung" der städtischen Krankeneinrichtungen
2. Die Augsburger Franzosenhospitäler
2.1. Das städtische Blatterhaus
2.2. Das Holzhaus in der Fuggerei
2.3. Das Holzhaus auf dem Gänsbühl

IV. Die Therapie der Franzosenkrankheit in den Franzosenhospitälern
1. Geteilte Verantwortung: Die Behandlung seit dem Jahre 1522
1.1. Die Einführung des Guaiacum im städtischen Blatterhaus
1.2 Grenzziehung: Die Bemühungen der gelehrten Ärzte um die Kontrolle des Augsburger Gesundheitsmarktes
2. Exkurs: Eine Legende, die nicht vergehen will - Die Fugger und das Guaiacum
3. Die Franzosenschau
3.1. Überprüfung der nicht krankheitsbedingten Aufnahmevoraussetzungen
3.2. Überprüfung der körperlichen Aufnahmevoraussetzungen
3.3. Deutung der körperlichen Zeichen im Rahmen der Lebenswelt des Franzosenkranken
3.3.1. Ursachen
3.3.2. Franzosenkrankheit und Arbeitswelt
3.3.3. Franzosenkrankheit und Familie
3.4. Die Geschauergebnisse
4. „In der schmirb und in dem holtz“
4. 1. Die Guaiacumtherapie
4.2. Die Quecksilbertherapie
5. Chirurgische Maßnahmen
6. Diätetik
7. Entlassung der Patienten

V. Zusammenfassung

VI. Anhang
1. Ungedruckte Quellen
2. Gedruckte Quellen
3. Sekundärliteratur
4. Namensregister
5. Sachregister