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Supplement 17: Die Binnendifferenzierung in deutschen Krankenhäusern bis zum Ersten Weltkrieg

Gunnar Stollberg, Ingo Tamm: Die Binnendifferenzierung in deutschen Krankenhäusern bis zum Ersten Weltkrieg. Unter Mitw. von Justus Goldmann - Stuttgart: Steiner, 2001. 640 S., kt.
ISBN 3-515-07733-2


VORWORT
EINLEITUNG
1. Fragestellung .
2. Forschungssituation
3. Theoretischer Ansatz - Differenzierungstheorien
4. Binnendifferenzierung in deutschen Krankenhäusern des Jahrhunderts - Eine Typologie
5. Ziele .
6. Auswahl der Krankenhäuser und Quellenlage .
6.1 Allgemeines Krankenhaus München (gegr. 1813)
6.2 Allgemeines Krankenhaus Bamberg (gegr. 1789) .
6.3 Krankenhaus St.Jacob in Leipzig (neu errichtet 1799)
6.4 Katharinen-Hospital Stuttgart (gegr. 182 1)
6.5 Allgemeines Krankenhaus Hamburg St. Georg (gegr. 1824) .
6.6 Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf (gegr. 1866) .
7. Zur statistischen Analyse der gesondert untergebrachten Patienten

KAPITEL 1
DIE BINNENDIFFERENZIERUNG IM MÜNCHENER ALLGEMEINEN KRANKENHAUS LINKS DER ISAR 1813 -1914

1. Entstehung und Organisation des Allgemeinen Krankenhauses München
1.1 Sozialpolitische Voraussetzungen .
1.2 Ausgangslage - Hospitäler in München .
1.3 Planung, Bau und Entwicklung eines Allgemeinen Krankenhauses in München
1.4 Personal
1.4.1 Ärzte
1.4.2 Pflegepersonal
1.4.3 Verwaltung
1.5 Aufnahmebedingungen und Zahlungsmodus
1.6 Belegungsfrequenz und Epidemien
2. Formen der Binnendifferenzierung
2.1 Differenzierung zu Wissenschafts- und Ausbildungszwecken
2.2 Medizinische Differenzierung
2.2.1 Kostformen
2.2.2 Separation bzw. In- und Exklusion bestimmter Patientengruppen
2.3 Ökonomische Differenzierung
2.3.1 Etablierung und Ausbau der ökonomischen Differenzierung
2.3.2 Tarifstruktur der Selbstzahler
2.3.3 Ausstattung der Separatzimmer
2.3.4 Kostformen
2.3.5 Privathonorare
2.4 Ständische Differenzierung
2.4.1Ständische Privilegien
2.4. 1.1 Lektüre und Gartenspaziergänge
2.4.1.2 Hausordnungen
2.4.1.3 Besuchszeiten
2.4.1.4 Kostformen
2.4.1.5 Ärztliche Behandlung
2.4.2 Ständische Sondergruppen
2.4.2.1 Handlungsgehilfen
2.4.2.2 Juden
2.4.2.3 Hofbedienstete .
2.4.2.4 Studenten und Schüler der höheren Schulen
2.4.2.5 Lehrerinnen (im Krankenhaus Rechts der Isar)
3. Sozialstruktur der Separatzimmerklientel im Allgemeinen Krankenhaus München - Eine Statistische Analyse
3.1 Quellengrundlage und Methode .
3.2 Verteilung in denjahren 1827, 1869 und 1894
4. Zusammenfassung
Anhang: Tabellen

KAPITEL 2
DIE BINNENDIFFERENZIERUNG IM ALLGEMEINEN KRANKENHAUS BAMBERG 1789 - 1914 .

1. Entstehung und Organisation des Allgemeinen Krankenhauses Bamberg -
1.1 Der Rahmen: Aufgeklärte Gesundheits- und Sozialpolitik
1.2 Hospitäler in Bamberg .
1.3 Planung und Bau des Allgemeinen Krankenhauses Bamberg .
1.4 Personal .
1.4.1 Ärzte .
1.4.2 Pflegepersonal .
1.4.3 Verwaltung .
1.5 Aufnahmebedingungen und Zahlungsmodus
1.6 Belegungsfrequenz und Epidemien
2. Formen der Binnendifferenzierung
2.1 Differenzierung zu Wissenschafts- und Ausbildungszwecken .
2.2 Medizinische Differenzierung .
2.2.1 Kostformen «
2.2.2In- und Exklusion bzw. Separation bestimmter Patientengruppen
2.2.2.1 Infektionskranke
2.2.2.2 Geschlechtskranke
2.2.2.3 Chronisch Kranke
2.2.2.4 Geisteskranke
2.2.2.5 Kinder
2.3 Ökonomische Differenzierung
2.3.1 Etablierung und Ausbau der ökonomischen Differenzierung
2.3.2 Tarifstruktur
2.3.3 Ausstattung der Separatzimmer
2.3.4 Privathonorare .
2.4 Ständische Differenzierung
2.4.1 Ständische Privilegien: Kostformen .
2.4.2 Ständische Sondergruppen .
2.4.2.1Distinguierte Dienstboten .
2.4.2.2Hofbedienstete .
2.4.2.3Handlungsgehilfen .
2.4.2.4Studenten, Schüler der höheren Schulen und Lehrerseminaristen
3. Zusammenfassung

KAPITEL 3
DIE BINNENDIFFERENZIERUNG IM KRANKENHAUS ZU ST.JACOB IN LEIPZIG 1799 - 1914

1. Konzeption, Bau und Organisation des Krankenhauses St.Jacob
1.1 Ausgangslage - Hospitäler in Leipzig
1.2 Konzeption und Bau desjacobshospitals bis 1868 .
1.3 Bauliche und organisatorische Entwicklung des Städtischen
Krankenhauses St.Jakob ab 1868
1.4Personal -
1.4.1 Ärztliches Personal
1.4.2 Pflegepersonal
1.4.3 Verwaltung
1.5 Aufnahmebedingungen und Zahlungsmodus
1.6 Belegungsfrequenz und Epidemien
2.1 Differenzierung zu Wissenschafts- und Ausbildungszwecken
2.2 Medizinische Differenzierung
2.2.1 Kostformen
2.2.2 Separation sowie In- und Exklusion bestimmter Patientengruppen
2.2.2.1 Cholerakranke
2.2.2.2 Pockenkranke
2.2.2.3 Geschlechtskranke
2.2.2.4 Krätzepatienten
2.2.2.5Unheilbare
2.2.2.6 Geisteskranke
2.2.2.7 Kinder
2.3 Ökonomische Differenzierung
2.3.1 Etablierung und Ausbau einer ökonomischen Differenzierung
2.3.2 Tarifstruktur für Privatzahler
2.3.3 Ausstattung der Säle und Privatzimmer .
2.3.4 Kostformen .
2.3.5 Privathonorare
2.4 Ständische Differenzierung
2.4.1 Privilegien der Privatkranken .
2.4. 1.1 Lektüre und Gartenspaziergang .
2.4.1.2 Hausordnung
2.4.1.3 Extrakost und Errichtung einer mittleren Verpflegungsklasse für Gebildete
2.4.2 Ständische Sondergruppen
2.4.2.1 Dienstboten .
2.4.2.2 Handlungsgehilfen .
2.4.2.3 Studenten und Schüler der höheren Schulen
3. Quantitative Analyse der Privatkranken .
3.1 Quellengrundlage und Methode
3.2 Verteilung in denjahrgängen 1862/63, 1864/65 und 1869/70
4. Zusammenfassung . .
Anhang: Tabellen .

KAPITEL 4
DIE BINNENDIFFERENZIERUNG IM KATHARINENHOSPITAL STUTTGART 1828 - 1914 .

1. Konzeption, Bau und Organisation des Katharinenhospitals Stuttgart
1.1 Ausgangslage - Hospitäler und Armenpflege in Stuttgart
1.2 Konzeption und Bau des Katharinenhospitals .
1.3 Personal
1.3.1 Ärztliches Personal
1.3.2 Pflegepersonal
1.3.3 Verwaltung
1.4 Aufnahmebedingungen und Zahlungsmodus .
1.5 Belegungsfrequenz und Epidemien .
2. Formen der Binnendifferenzierung im Katharinenhospital Stuttgart
2.1 Medizinische Differenzierung
2. 1.1 Kostformen
2.1.2 Separation und In- und Exklusion von Patientengruppen
2.1.2.1 Infektionskranke
2.1.2.2 Geschlechts- und Krätzekranke
2.1.2.3 Unheilbare
2.1.2.4 Geisteskranke .
2.1.2.5 Augenkranke -
2.1.2.6 Kinder .
2.2 Ökonomische Differenzierung . .
2.2.1 Etablierung und Ausbau der ökonomischen Differenzierung
2.2.2 Tarifstruktur für die bezahlenden Kranken .
2.2.3 Ausstattung der Säle und Separatzimmer
2.2.4 Privathonorare
2.3 Ständische Differenzierung
2.3.1 Ständische Privilegien
2.3. 1.1 Lektüre und Gartenspaziergang . 2.3.1.2 Hausordnung
2.3.1.3 Krankenhauskleidung .
2.3.1.4 Kostformen .
2.3.2 Ständische Sondergruppen
2.3.2.1 Gewerbegehilfen
2.3.2.2 Kaufleute
2.3.2.3 Buchhändler
2.3.2.4 Freibetten für verschämte Hausarme
2.3.2.5 Juden
2.3.2.6 Studenten und Schüler
2.3.2.7 Lehrerinnen
3. Statistische Analyse der Separatzimmerpatienten im KH Stuttgart
3.1 Quellengrundlage und Methode .
3.2 Sozialstruktur und Verteilung in den Geschäftsjahren 1868/69 und 1893/94
4. Zusammenfassung .
Anhang: Tabellen

KAPITEL 5
DIE BINNENDIFFERENZIERUNG IM ALLGEMEINEN KRANKENHAUS HAMBURG 1823 - 1914

1. Konzeption, Bau und Organisation des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg
1.1 Ausgangslage: Hospitäler .
1.2 Der Pesthof als Vorläufer des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg
1.3 Konzeption und Bau des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg
1.4 Personal
1.4.1ÄrztlichesPersonal
1.4.2 Pflegepersonal
1.4.3 Verwaltung .
1.5 Aufnahmebedingungen und Zahlungsmodus
1.6 , Belegungsfrequenz und Epidemien
2. Formen der Binnendifferenzierung im Allgemeinen Krankenhaus Hamburg
2.1 Medizinische Differenzierung
2.1.1 Kostformen
2.1.2 Separation sowie In- und Exklusion bestimmter Patientengruppen
2.1.2.1 Cholerakranke
2.1.2.2 Pockenkranke
2.1.2.3 Geschlechtskranke
2.1.2.4 Krätzepatienten
2.1.2.5 Pfleglinge
2.1.2.6 Geisteskranke
2.1.2.7 Kinder
2.2 Ökonomische Differenzierung
2.2.1 Etablierung und Ausbau einer ökonomischen Differenzierung
2.2.2 Tarifstruktur für Kostgänger
2.2.3 Ausstattung der Säle und Zimmer für Kostgänger
2.2.4 Kostformen
2.2.5 Privathonorare
2.3 Ständische Differenzierung
2.3.1 Privilegien der Kostgänger
2.3.1.1 Lektüre und Gartenspaziergang .
2.3.1.2 Hausordnung
2.3.2 Ständische Sondergruppen: Soldaten
3. Quantitative Analyse der Kostgänger im AKH Hamburg
3.1 Quellengrundlage und Methode .
3.2 Verteilung in denjahren 1855 und 1865 .
4. Zusammenfassung .
Anhang: Tabellen .

KAPITEL 6
DIE BINNENDIFFERENZIERUNG IM EVANGELISCHEN KRANKENHAUS DÜSSELDORF 1849 - 1914

1. Entstehung und Organisation des Evangelischen Krankenhauses in Düsseldorf
1.1 Armen- und Unterstützungskassenwesen .
1.2 Das Krankenhauswesen in Düsseldorf vor der Eröffnung des Evangelischen Krankenhauses .
1.3 Geschichte des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf
1.4Personal . 1.4.1 Ärztliches Personal .
1.4.2 Pflegepersonal
1.5Aufnahmebedingungen und Zahlungsmodus
2. Formender Binnendifferenzierung
2.1Medizinische Differenzierung .
2.1.1 Kostformen .
2.1.2 Separation bzw. In- und Exklusion bestimmter Patientengruppen
2.1.2.1 Infektionskranke
2.1.2.2 Geschlechtskranke
2.1.2.3 Geisteskranke
2.2 Ökonomische Differenzierung
2.2.1 Etablierung und Ausbau der ökonomischen Differenzierung .
2.2.2 Tarifstruktur
2.2.3 Ausstattung der Zimmer
2.2.4 Kostformen .
2.2.5 Sonderhonorare
2.3 Ständische Differenzierung
2.3.1 Privilegien der Separatzimmerpatienten
2.3.1.1 Lektüre und Gartennutzung
2.3.1.2 Hausordnung .
2.3.1.3 Besuchszeiten
2.3.1.4 Ärztliche Behandlung
2.3.2 Ständische Sondergruppen
2.3.2.1 Künstler .
2.3.2.2 Juden
3. Sozialstruktur der Privatkranken im Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf - eine quantitative Analyse
3.1 Quellengrundlage und Methode .
3.2 Sozialstruktur und Verteilung .
4. Zusammenfassung .
Anhang: Tabellen

ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSBETRACHTUNG

1. Differenzierungsformen .
2. Die Binnendifferenzierung in den einzelnen Krankenhäusern .
2.1 Differenzierung zu Wissenschafts- und Ausbildungszwecken .
2.2 Medizinische Differenzierung .
2.3 Ökonomische Differenzierung
2.4 Ständische Differenzierung
3. Statistik der Privatzimmerpatienten .

QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS

1. Quellen
1.1Archivalien
1.1.1 Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Bayer. HStA)
1.1.2 Staatsarchiv München (StAMü) .
1.1.3 Stadtarchiv München (StadAMü)
1.1.4 Institut für Geschichte der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität München (Medhist. Inst. LMU München)
1.1.5 Universitätsarchiv (Außenstelle Planegg)
1.1.6 Stadtarchiv Stuttgart
1.1.7 Hauptstaatsarchiv Stuttgart (HStAS)
1.1.8 Stadtarchiv Bamberg (StAB)
1.1.9 Stadtarchiv Düsseldorf (SLADü)
1.1.10 Hauptstaatsarchiv Düsseldorf (HStADü)
1.1.11 Archiv des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf
1.1.12 Stadtarchiv Leipzig (StA Leipzig)
1.1.13 Staatsarchiv Hamburg .
1.2 Gedruckte Quellen
2. Sekundärliteratur

REGISTER
Sachregister
Personenregister