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Supplement 16: Sozialgeschichte der anatomischen Sektionen in der frühen Neuzeit

Karin Stukenbrock. "Der zerstückte Cörper": zur Sozialgeschichte der anatomischen Sektionen in der frühen Neuzeit (1650-1800) - Stuttgart: Steiner, 2001, kt.
ISBN 3-515-07734-0



Vorwort

1. Einleitung
1. 1. Einführung: Zur Geschichte der Anatomie
1.2. Die Quellen
1.3. Anatomische Sektionen als Thema der Forschung
1.4. Der Forschungsansatz oder der Leichnam als "Schauplatz" der Körperpolitik

2. Die Leichen: Die rechtlichen Bestimmungen
2.1. Allgemeine Tendenzen
2.2. Die gesetzlichen Regelungen
2.2.1. Die Vorgeschichte der Verordnungen
2.2.2. Die Rechtspraxis
2.2.3. Die Zielgruppen
2.2.3. 1. Hingerichtete
2.2.3.2. Selbstmörder
2.2.3.3. Totgefundene und Verunglückte
2.2.3.4. In Zuchthäusern Verstorbene
2.2.3.5. Arme
2.2.3.6. Ledige Mütter
2.2.3.7. Uneheliche Kinder
2.2.3.8. Invaliden
2.2.3.9. Freiwillige
2.3. Zusammenfassung

3. Die Stadien der Sektion
3. 1. Die Anzeige des toten Körpers
3.2. Der Transport
3.2. 1. Der Weg zur Anatomie
3.2.2. Die Rolle der Scharfrichter
3.3. Die Kosten
3.3. 1. Der Betrieb der Anatomie
3.3.2. Die Leichenbeschaffung
3.3.2. 1. Die Transportkosten
3.3.2.2. Die Begräbniskosten
3.3.2.2. 1. Das Begräbnis
3.3.2.2.2. Diejura Stolae
3.4. Die Sektion
3.4. 1. Der Umgang mit der Leiche
3.4. 1. 1. Der Ablauf
3.4.1.2. Öffentliche und private Sektionen
3.4.2. Überlegungen zur Quantität
3.5. Der Konkurrenzkampf um die Leichen
3.5. 1. "Sommerund Wintercadaver": Die Chirurgie
3.5.2. Die Geburtshilfe
3.5.3. Die Gerichtsmedizin
3.6. Die Zuschauer
3.7. Das Anatomiebegräbnis

Exkurs: Leichenhandel und Leichenraub

4. Die Versorgung mit Leichen im Spannungsfeld der Interessen
4.1. Die Universitäten
4. 1. 1. Die Universität als Institution
4.1.2. Die Professoren
4.1.3. Die Studenten
4.1.4. Diskussion: Leichenmangel oder mangelhafter Unterricht?
4.2. Die Landesregierungen .
4.3. Die nachgeordneten Obrigkeiten
4.3. 1. Die Städte und Ämter
4.3.2. Die Geistlichkeit
4.4. Die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Armenhäuser
4.5. Zusammenfassung

5. Der tote Körper als anatomisches Objekt
5. 1. Der Nutzen für das Gemeinwesen
5. 1. 1. Der Nutzender Anatomie
5.1.2. Der Nutzen des toten Körpers
5.2. Die Anatomie als Disziplinierungsmaßnahme
5.2. 1. Sozialer Stand und Lebenswandel
5.2.2. Die Anatomie als postmortale Bestrafung
5.3. Der "zerstückte Cörper": Versuch einer Binnenperspektive
5.3. 1. "Vorurtheil" und "irrige Meynung
5.3.2. Abscheu und Ekel
5.3.3. Die Sorge für den toten Körper
5.4. Widerstand und Protest
5.5. Zusammenfassung

6. Schlußbetrachtung

Anhang
1. Abkürzungsverzeichnis
2. Ungedruckte Quellen
3. Gedruckte Quellen und Literatur
4. Register