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Supplement 15: Geschichte der Laienheilkundigen

Thomas Faltin. Geschichte der Laienheilkundigen und Struktur antimodernistischer Weltanschauungen in Kaiserreich und Weimarer Republik am Beispiel von Eugen Wenz (1856-1945).
2000. 458 S., kt.
ISBN 3-515-07390-6


Vorwort

A. Einführung
Zur Relevanz des Mittelmaßes
1. Quellen, Methoden, Theorien
2. Biographie Eugen Wenz (I): Jugend- und Lehrjahre (1856-1945)

B. Antimodernismus
I. Theorie der Weltanschauungen: Auf der Suche nach Sinn
II. Antimodernistische Weltanschauungen: Der Spießbürger als Prophet
1. Allgemeine Einführung
2. Biographie Eugen Wenz' (11): Die antimodernistischen Aktivitäten (1885-1945)
2. 1. Die okkulte und religiöse Entwicklung
2.2. Die politische und lebensreformerische Entwicklung
2.3. Der Deutsche Wohlfahrtsbund
3. Okkulte Weltanschauungen
3. 1. Allgemeine Betrachtungen
3.2. Wenz' Verhältnis zum Okkultismus
3.3. Okkultismus als antimodernistische Weltanschauungen

4. Neureligiöse Weltanschauungen
4.1. Allgemeine Betrachtungen
4.2. Neue Religiosität in Kirchen und Sondergemeinschaften
4.3. Prophetismus um 1900
4.4. Wenz' neureligiöse Weltanschauung
4.5. Neureligion als antimodernistische Weltanschauungen

5. Rechte politische Weltanschauungen
5. 1. Allgemeine Betrachtungen
5.2. Wenz' politische Weltanschauung
5.3. Rechte Politik als antimodernistische Weltanschauungen

6. Lebensreformerische Weltanschauungen
6. 1. Allgemeine Betrachtungen
6.2. Die lebensreformerische Weltanschauung von Eugen Wenz
6.3. Lebensreformbewegung als antimodernistische Weltanschauungen

7. Der vergessene Wenz - die Wirkungslosigkeit seines Schaffens

III. Kulturpessimismus: Vorwärts in vergangene Welten
1. Das unentwirrbare Konglomerat des Antimodernismus
2. Das entwirrbare Konglomerat des Antimodernismus

C. Laienheilkundige und alternative Medizin
Zwischen Kurpfuscherei und Wunderheilung
1. Allgemeine Einführung

2. Biographie Eugen Wenz' (III): Die praktische Tätigkeit als Heilkundiger (1886-1937) .
2. 1. Die Ausbildung zum Heilkundigen
2.2. Die Laufbahn als Heilkundiger

3. Der Laienheilkundige
3. 1. Die rechtliche Stellung bis 1939
3.2. Das soziale und medizinische Profil
3.3. Die Patientenschaft
3.4. Wirtschaftlicher Erfolg .
3.5. Das Verhältnis zu den Schulmedizinern
3.6. Das Verhältnis zu den Laienvereinen und den approbierten Ärzten der Naturheilkunde und Homöopathie .
3.7. Die Berufsorganisationen 3.8. Zwischen Opposition und Anpassung: Der Medikalisierungsprozess und die Professionalisierung der Laienheilkundigen

4. Die medizinischen Konzepte und Therapien in Naturheilkunde und Homöopathie . 4. 1. Entstehung und Grundlagen der Heilweisen 4.2. Und nichts als die reine Lehre? 4.3. Medizinische Theorien und Therapien bei Eugen Wenz 4.4. Kurpfuscher oder Heilkundiger? Eine Bewertung von Eugen Wenz' medizinischer Tätigkeit

D. Zusammenfassung
Heillehre und Heilslehre

Anhang
1. Quellen und Literatur
2. Abkürzungsverzeichnis
3.Die Rezeption Wenz
4. Tabellarischer Lebenslauf Wenz
5. Personen-, Orts- und Sachregiste