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Dr. phil. Kristina Lena Matron

Kurzbiografie

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Fachjournalismus, Politik und Text- und Mediengermanistik, 2000 Magister Artium, 2010 Promotion zum Dr. phil. an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit Frühjahr 2010 freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung.

Forschungsschwerpunkt: Geschichte des Altwerdens und Altseins in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.

Aktuelle Projekte

Machbarkeitsstudie zu Reformprozessen im Umgang mit alten Menschen – Eine Geschichte des Alters in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik

Aufsätze
  • Matron, Kristina, Big city youth and psychological health: Municipal youth welfare in Frankfurt am Main during the Weimar Republic, in: Gestrich, Andreas; King, Steven und Raphael, Lutz (Hrsg.), Being Poor in Modern Europe. Historical Perspectives 1800 - 1940, Oxford, Bern 2006, S. 343-362.
  • Matron, Kristina, Großstadtjugend und psychische Gesundheit – kommunale Jugendfürsorge in Frankfurt am Main in der Weimarer Republik, in: Hüntelmann, Axel C.; Vossen, Johannes und Czech, Herwig (Hrsg.), Gesundheit und Staat. Studien zur Geschichte der Gesundheitsämter in Deutschland 1870-1950, Bd. 104 der Reihe „Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften“, Husum 2006, S. 93-106.
  • Matron, Kristina (2006), Arbeitsdienst – von den Notstandsarbeiten in der Weltwirtschaftskrise zur Dienstpflicht 1935, Online im Internet: http://www.frankfurt1933-1945.de, Redaktion der Seite: Becht, Lutz; Karpf, Ernst; Kingreen, Monica; Lenarz, Michael; Schneider, Konrad und Steen, Jürgen, Artikel onlinegestellt 04.2006 .
  • Matron, Kristina (2006), Opfer der Zwangssterilisationen, Online im Internet: http://www.frankfurt1933-1945.de, Redaktion der Seite: Becht, Lutz; Karpf, Ernst; Kingreen, Monica; Lenarz, Michael; Schneider, Konrad und Steen, Jürgen, Artikel onlinegestellt 04.2006 .
Monographien
  • Matron, Kristina, Kommunale Jugendfürsorge in Frankfurt am Main in der Weimarer Republik, Frankfurt am Main 2012.