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Astrid Stölzle M.A.

Biographical note
Studium der Alten Geschichte, Archäologie, Mittleren und Neueren Geschichte an der Universität Mannheim. Abschluss Magister Artium 2006. Promotionsstipendiatin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung von 2008 bis 2011 mit dem Thema “Kriegskrankenpflege im Ersten Weltkrieg. Das Pflegepersonal der freiwilligen Krankenpflege in den Etappen des Deutschen Kaiserreichs“. Von 2012 bis 2013 wissenschaftliche, ab 2013 freie Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung.
Current projects
Rolle und Bedeutung der deutschen konfessionellen Krankenpflege in den USA, Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.
Publikationen
  • Stölzle, Astrid: „An Arbeit fehlte es uns hier noch nie“. Pflegealltag in den Kriegslazaretten des Ersten Weltkriegs. In: Krause, Heike; Maisch, Andreas (Hg.): Auf Leben und Tod. Menschen und Medizin in Schwäbisch Hall vom Mittelalter bis 1950. (= Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schwäbisch Hall 26). Schwäbisch Hall 2011.
  • Rueß, Susanne; Stölzle, Astrid (Hg.): Das Tagebuch der jüdischen Kriegskrankenschwester Rosa Bendit, 1914 bis 1917. (= MedGG-Beiheft 43). Stuttgart 2012.
  • Stölzle, Astrid: Die freiwillige Krankenpflege im Ersten Weltkrieg. Die Arbeit der Schwestern und Pfleger in den Kriegslazaretten der Etappen. In: Medizinhistorisches Journal 47 (2012), S. 176-220.
  • Stölzle, Astrid: Erlebnisse und Wahrnehmungen von Schwestern und Pflegern der freiwilligen Krankenpflege in den Etappen des Ersten Weltkriegs. In: MedGG 31 (2012), S. 119-144.