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Ausschreibung einer Transkription von Hahnemann-Handschriften

Das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart vergibt folgende Transkription im Werkvertrag.

53 handschriftliche Briefe des Begründers der Homöopathie, Samuel Hahnemann, an die Patientin „Ehefrau von Carl August Meissner“ aus den Jahren 1817-1818 (Teil 1); außerdem der Behandlungsnotizen von Samuel Hahnemann aus dem Krankenjournal D 15, die sie ebenfalls betreffen (Teil 2).

Das Volumen von Teil 1 beträgt ca. 650 Zeilen, von denen bereits 25% für den Auktionskatalog transkribiert wurden. Diese müssen lediglich nachkontrolliert werden. Das Volumen von Teil 2 beträgt ca. 390 Zeilen.

Fotokopien beider Texttypen sind dieser Ausschreibung angefügt. Die beigefügten auszugsweisen Transkriptionen aus dem Auktionskatalog ermöglichen ein schnelles Einlesen in die zu erwartenden Inhalte.

Die Transkription muss entsprechend den beigefügten Richtlinien erfolgen.  Weitere Hilfsmittel sind der Ausschreibung beigefügt.
Nach Vergabe werden Fotokopien der gesamten Texte der Bearbeiterin/dem Bearbeiter kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Das Transkriptionsergebnis wird in einer Textdatei bis zum 31. 1. 2015 abgeliefert.

Wir bitten um Angebote bis zum 16. September 2014.

Das Angebot muss umfassen:
Kurze Angaben zur Qualifikation des Bearbeiters, ggf. Referenzen oder Arbeitsproben; Transkription von pdf-Seite 2 und 4 (zu Meissner) entsprechend den beigefügten Richtlinien; Preisvorstellung

Entschieden wird das Angebot zu gleichen Teilen nach Preis und Qualität.
Die Rechte der Publikation bleiben exklusiv beim Auftraggeber.

Rückfragen und Angebot bitte an:

Prof. Dr. Martin Dinges
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung
Straussweg 17
70184 Stuttgart       

martin.dinges[et}igm-bosch.de
Fon**49 (0) 711/46084-167
Sekr. -172/171 Fax -181

Materialen zur Ausschreibung Transkription von Hahnemann‐Handschriften