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Institute for the History of Medicine

Established in 1980, the Institute for the History of Medicine (IGM) is the only institution of its kind in Germany with no university affiliation.

At present research in the institute concentrates on two main areas, both of which have yet to become established at German universities: the history of homeopathy and social history of medicine. In both areas the focus is at present on patients in history.

The Institute owns a research library with more than 50,000 volumes as well as the homoeopathy archives with the estate of Samuel Hahnemann and important pupils and successors, Clemens von Bönninghausen in particular. The archives also hold the records of international and national homoeopaths’ organisations.
News
Familienplanung und Wertewandel
Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Familienplanung und Wertewandel"
(21.04.2016 Deutschlandfunk)
Autor: Eva-Maria Götz, Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
15 Jahre Männerforschung
Prof. Dr. Martin Dinges im Interview in SWR1 Sonntagmorgen vom 13.12.2015
Wider den hippokratischen Eid?
Der Bundestag stimmt über Regeln zur Sterbehilfe ab.
Kulturgespräch am 6.11.2015 mit Prof. Dr. Robert Jütte.
Heute geht es im Deutschen Bundestag um Leben und Tod. Die Abgeordneten müssen über die Neuregelung der Sterbehilfe in Deutschland entscheiden. Vier Gesetzentwürfe stehen zur Wahl, die Rechtslage ist komplex, aber im Kern geht es um die Frage: Wer darf sterbewilligen Menschen beim Freitod künftig helfen? Bei Angehörigen sind sich die meisten Parlamentarier einig: Sie sollen helfen dürfen. Aber wie ist das bei Ärzten? Passive Sterbehilfe, etwa durch das Abstellen von Geräten, ist heute schon erlaubt, aber sollten Ärzte noch mehr Entscheidungsfreiheit und Rechtssicherheit haben, wenn sie Menschen helfen wollen, in Würde zu sterben?
Das SWR2 Kulturgespräch mit Prof. Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin bei der Robert-Bosch-Stiftung, führte Martin Gramlich am 6.11.2015 um 7.45 Uhr.
Männergesundheit am Internationalen Männertag
Prof. Dr. M. Dinges räumt mit einigen Vorurteilen zur Männergesundheit auf und weist auf den Handlungsbedarf nach Veröffentlichung des Männergesundheitsberichts für Baden-Württemberg hin
Alles nur Einbildung?: Was ist dran an der Homöopathie?
Prof. Dr. Robert Jütte im West.ART Talk (18. Oktober 2015)
"Weniger ist mehr“
Symposium (Berlin 22. Mai 2015) "Weniger ist mehr“ - Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung
… zum kalkulierbaren Risiko?
Was hat die Menschheit aus den großen Seuchen der Vergangenheit gelernt? Nicht genug, um mit möglichen Bedrohungen der Zukunft angemessen umgehen zu können, meint der Medizinhistoriker Prof. Robert Jütte im Gespräch mit Daniel Behrendt.
Events
24th October 2016 Institute lecture
(begin: 7:00 pm) town hall Stuttgart, assembly hall

Dr. Reiner Stach (Berlin): Kafka als Patient
Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2016)
ab 12 Uhr

Donnerstag (!!), den 29. September
Marita Gruner, Dipl. theol., Greifswald
Krankheits- und Körperverständnis in den Briefen einer Frau im 18. Jahrhundert – Versuch einer Re-Konstruktion

Mittwoch, den 26. Oktober
Michael Czolkoß, M.A., Oldenburg
"Medizinische Professionalisierung im Spannungsfeld privater Wohltätigkeit, religiöser Konflikte und Verweiblichung. Das German Hospital in London (1845-1918)"

Mittwoch, den 7. Dezember
PD. Dr. Torsten Riotte, Frankfurt 
Individuelle Verantwortung in Führungspositionen: Die 'Erfindung' des medizinischen Kunstfehlers als Thema einer Gesellschaftsgeschichte des 19. Jahrhunderts.

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