Sitemap Contact Imprint

Institute for the History of Medicine

Established in 1980, the Institute for the History of Medicine (IGM) is the only institution of its kind in Germany with no university affiliation.

At present research in the institute concentrates on two main areas, both of which have yet to become established at German universities: the history of homeopathy and social history of medicine. In both areas the focus is at present on patients in history.

The Institute owns a research library with more than 50,000 volumes as well as the homoeopathy archives with the estate of Samuel Hahnemann and important pupils and successors, Clemens von Bönninghausen in particular. The archives also hold the records of international and national homoeopaths’ organisations.
News
Attacke zwischen Stirn und Nacken – Die Volkskrankheit Migräne
Es diskutieren:
Prof. Dr. Hartmut Göbel - Neurologe, Ärztlicher Direktor der Schmerzklinik Kiel, Prof. Dr. Robert Jütte - Leiter des Instituts der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Prof. Dr. Peter Kropp - Direktor des Instituts für medizinische Psychologie und medizinische Soziologie, Universität Rostock
Gesprächsleitung: Britta Fecke
"Die Homöopathie ist weltweit ein Phänomen"
Prof. Dr. Robert Jütte im Interview (SR2)
Lassen sich Medizin und Homöopathie verbinden?
Gespräch mit dem Medizinhistoriker Robert Jütte
Der Körper im Judentum
Robert Jütte im Gespräch mit Andreas Main (Deutschlandfunk)
[Sendung vom 23.03.2017]
Leib und Leben im Judentum
Prof. Dr. Robert Jütte im Interview mit Jörn Albrecht (Radio Bremen, Nordwestradio.de) zur aktuellen Publikation  "Leib und Leben im Judentum" [Sendung vom 24.10.2016]
Heilung mit Phagen? Bakterienkiller aus der Natur
Prof. Dr. Robert Jütte im Interview (WDR5) zum Thema "Phagen - Bakterienkiller aus der Natur"
Familienplanung und Wertewandel
Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Familienplanung und Wertewandel"
(21.04.2016 Deutschlandfunk)
Autor: Eva-Maria Götz, Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
15 Jahre Männerforschung
Prof. Dr. Martin Dinges im Interview in SWR1 Sonntagmorgen vom 13.12.2015
Wider den hippokratischen Eid?
Der Bundestag stimmt über Regeln zur Sterbehilfe ab.
Kulturgespräch am 6.11.2015 mit Prof. Dr. Robert Jütte.
Heute geht es im Deutschen Bundestag um Leben und Tod. Die Abgeordneten müssen über die Neuregelung der Sterbehilfe in Deutschland entscheiden. Vier Gesetzentwürfe stehen zur Wahl, die Rechtslage ist komplex, aber im Kern geht es um die Frage: Wer darf sterbewilligen Menschen beim Freitod künftig helfen? Bei Angehörigen sind sich die meisten Parlamentarier einig: Sie sollen helfen dürfen. Aber wie ist das bei Ärzten? Passive Sterbehilfe, etwa durch das Abstellen von Geräten, ist heute schon erlaubt, aber sollten Ärzte noch mehr Entscheidungsfreiheit und Rechtssicherheit haben, wenn sie Menschen helfen wollen, in Würde zu sterben?
Das SWR2 Kulturgespräch mit Prof. Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin bei der Robert-Bosch-Stiftung, führte Martin Gramlich am 6.11.2015 um 7.45 Uhr.
Männergesundheit am Internationalen Männertag
Prof. Dr. M. Dinges räumt mit einigen Vorurteilen zur Männergesundheit auf und weist auf den Handlungsbedarf nach Veröffentlichung des Männergesundheitsberichts für Baden-Württemberg hin
Alles nur Einbildung?: Was ist dran an der Homöopathie?
Prof. Dr. Robert Jütte im West.ART Talk (18. Oktober 2015)
"Weniger ist mehr“
Symposium (Berlin 22. Mai 2015) "Weniger ist mehr“ - Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung
… zum kalkulierbaren Risiko?
Was hat die Menschheit aus den großen Seuchen der Vergangenheit gelernt? Nicht genug, um mit möglichen Bedrohungen der Zukunft angemessen umgehen zu können, meint der Medizinhistoriker Prof. Robert Jütte im Gespräch mit Daniel Behrendt.
Events
25th June 2018 Institute lecture
(begin: 7:00 pm) town hall Stuttgart, assembly hall

Prof. Dr. Tanja Pommerening, Universität Mainz, Heilkunde im Alten Ägypten

19th November 2018 Institute lecture
Prof. Dr. phil. Barbara Stollberg-Rilinger (Universität Münster): "Die schönste der Frauen. Maria Theresias Körperpolitik"

Institutskolloquium zur
Geschichte der Medizin (2018)
ab 12 Uhr

Mittwoch, den 16. Mai
Kathrin Hiepko, M.A., Manchester
Fünf Jahre Vorsprung und doch auch zwanzig Jahre Rückstand: DDR-Diabetesbehandlung und -forschung der Siebziger Jahre im internationalen Maßstab

Donnerstag, den 12. Juli
Bettina Wagner, M.A., Hamburg
Der steinige Weg vom Krankenträger zum Notfallsanitäter - Professionalisierung im Rettungsdienst

Donnerstag, den 13. September
Joachim Peters, M.A., Erlangen
Konzepte, Leitbegriffe und fachspezifische Werthaltungen in Palliativmedizin und Onkologie. Ein korpuslinguistischer Ansatz

Donnerstag, den 15. November
Aaron Pfaff, M.A., Stuttgart
Die Geschichte der verfassten Ärzteschaft auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg in der Zeit von 1920 bis 1960

Donnerstag, den 6. Dezember
Bianca Morlock, M.A., Stuttgart
Gesundheit und Krankheit erwerbstätiger Frauen in Deutschland im 20. Jahrhundert

To the overview of previous events